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EBSW - Vorstellung des neuen EBSW-Vorstands

Kirchenrat i.R. Dr. Werner Schmückle, der neue Vorsitzende des EBSW, stellt sich vor.

Ich wurde 1952 in Stuttgart geboren und bin in Leonberg-Höfingen aufgewachsen. Ich bin verheiratet mit Hiltrud Schmückle. Wir haben drei Töchter und fünf Enkelkinder. Ich bin sehend.

Meine geistliche Prägung empfing ich in meiner Jugend im CVJM. Nach dem Theologiestudium in Tübingen und Heidelberg war ich zuerst Vikar in Stuttgart-Hohenheim und dann Pfarrverweser und Pfarrer in Altensteig im Schwarzwald. Es folgte eine Tätigkeit als Studieninspektor am Pfarrseminar in Stuttgart-Birkach. Danach war ich Leiter der Missionarischen Dienste der Landeskirche und zusätzlich auch Leiter des gesamten Evangelischen Gemeindedienstes. Von 1993-1995 und später von 2001-2013 war ich Mitglied der Württembergischen Landessynode.

Im Jahre 2017 promovierte ich mit einer Arbeit über den Evangelisten Elias Schrenk. Seit Ende 2017 bin ich im Ruhestand.

Mein Vorgänger im Amt für Missionarische Dienst war Manfred Bittighofer. Er fragte mich, ob ich mir vorstellen könne, sein Nachfolger im Amt des Vorsitzenden des EBSW zu werden. Ich freue mich auf diese Tätigkeit und bin gespannt auf die Begegnungen mit Ihnen bei Treffen und Freizeiten.

Helmut Borchers, der stellvertretende Vorsitzende des EBSW

Helmut Borchers gehört seit September 2018 dem Vorstand als stellvertretender Vorsitzender an.

Helmut Borchers ist 58 Jahre alt, blind, verheiratet und hat eine 12-jährige Tochter. Nach dem Abitur an der Blinden-Studienanstalt in Marburg studierte er an der Technischen Universität Stuttgart Informatik und arbeitet seit 28 Jahren in Böblingen als Software-Ingenieur. Er absolvierte beim Evangelisch-methodistischen Bildungswerk eine Ausbildung zum Laienseelsorger.

Bei seiner Vorstellung vor zwei Jahren schrieb er: „Den EBSW schätze ich, weil es ein Ort ist, wo sich Blinde, Sehbehinderte und Sehende treffen, um sich gegenseitig zu unterstützen und im christlichen Glauben zu ermutigen und auszutauschen. Ich sehe auch in unserem Verein Herausforderungen durch den demografischen Wandel, aber auch Chancen durch neue technische Möglichkeiten, die die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben enorm verbessern und erleichtern können.“

Die weiteren neu gewählten Vorstandsmitglieder:

Henrike Churr

Gemeinsam mit meinem Mann und unserem Sohn lebe ich in Schwäbisch Hall. In meinem Beruf als Fernmelde-Hauptsekretärin bin ich im Moment halbtags tätig. Ich bin 54 Jahre alt und sehbehindert.

Meine „Karriere“ beim EBSW bzw. damals beim Evangelischen Blinden- und Sehbehindertendienst EBSD begann ca. 1988 in der Gruppe der Jungen Erwachsenen. Im Laufe der Jahre war ich auf vielen Freizeiten dabei. Ich habe aber auch immer gerne in der Küche mitgeholfen, sei es bei den Chortagen oder beim Jahresfest.

Im Zeitraum von 1996 – 2002 war ich bereits für eine Wahlperiode im Vorstand tätig. Seit 2016 arbeite ich wieder im Vorstand mit. Auch habe ich mich einige Jahre beim Redaktionskreis des Rundbriefes eingebracht. Seit Januar 2020 habe ich das Kopieren der CDs des Gemeindeblatts übernommen.

Die Arbeit im EBSW und der Umgang mit den Menschen dort ist mir sehr wichtig und wertvoll. Deshalb habe ich mich entschlossen, wieder für den Vorstand zu kandidieren.

Ellen Mattausch

Ich bin 1948 geboren und seit 1997 Witwe. Ich habe zwei Töchter und zwei Enkelkinder und wohne in Filderstadt-Bonlanden.

Von Beruf war ich Chemielaborantin und habe diesen Beruf bis zur Geburt meiner ersten Tochter ausgeübt. Anschließend war ich Hausfrau und Mutter. Nach dem Tod meines Mannes wollte ich wieder zurück ins Berufsleben. Deshalb machte ich einen Computer-Intensivkurs. Tatsächlich bekam ich eine Stelle im Vertrieb des Diakonischen Werkes der EKD.

Mit 62 Jahren wurde bei mir eine altersbedingte Makula-Degeneration (AMD) festgestellt. Mit Gottes Hilfe konnte ich bis zu meiner Pensionierung arbeiten. Ehrenamtlich war ich in der Klinikseelsorge in der Filderklinik tätig.

Durch Zufall erfuhr ich vom EBSW und von seinen Freizeiten. Im September 2017 war meine erste Freizeit. Schon bei der Begrüßung am Bahnhof wurde ich mit einer großen Herzlichkeit empfangen. Ich gehörte dazu! Dieses Miteinander hat mich sehr beeindruckt. Da möchte ich dazugehören! Deshalb bin ich sofort nach meiner Rückkehr in den Verein eingetreten. Ich habe in der Zwischenzeit bei vielen Aktivitäten teilgenommen. Es ist wie eine Großfamilie. Jeder achtet auf den anderen. Da möchte ich mich einbringen!

Karl Schumacher

Ich wohne in Mittelfischach. Der Ort gehört zur Gemeinde Obersontheim im Landkreis Schwäbisch Hall. Ich bin 1952 geboren und verheiratet. Wir haben zwei erwachsene Kinder. Seit einigen Jahren bin ich im Ruhestand.

Wegen einer Augenkrankheit konnte ich meinen früheren Beruf als Angestellter im öffentlichen Dienst nicht mehr ausüben. Daher bin ich 1980 zur Umschulung nach Würzburg gegangen. Nach der Grund-Reha habe ich die Ausbildung zum Telefonist, Phono- und Stenotypist gemacht. Gearbeitet habe ich dann als Telefonist.

Meine Hobbies sind der Garten, die Natur sowie Wandern und Tandem-Fahren. Auch mit dem Computer und dem Smartphone beschäftige ich mich ein bisschen.

Zum EBSW habe ich schon lange Kontakt durch den Haller Blindentag, das dortige Bezirkstreffen. Mitglied bin ich seit 2016. In den letzten Jahren bin ich regelmäßig mit großer Freude bei den Tandem-Freizeiten dabei. Auch die Städtereisen und andere Veranstaltungen haben meiner Frau und mir sehr gut gefallen.

Die Arbeit des EBSW halte ich für sehr wichtig und gut. Deshalb freut es mich, nun in der Vorstandschaft mitarbeiten zu können.

Manfred Strecker

Ich wohne in Schwäbisch Hall, bin 56 Jahre alt und verheiratet. Ich bin Diplom-Mathematiker und blind.

Meine erste EBSW-Freizeit, damals für junge Erwachsene, habe ich 1990 mitgemacht. Ein paar Jahre später entschied ich mich dann dafür, Mitglied zu werden. Inzwischen habe ich schon an vielen Freizeiten teilgenommen.

Außer der Mitarbeit im Bezirk war und ist es mir wichtig, mich in den Sitzungen des EBSW-Vorstandes für die Belange von blinden und sehbehinderten Menschen einzubringen. Da ich die Art des Meinungsaustausches bei den Sitzungen als sehr angenehm und zielführend erlebt habe, habe ich wieder kandidiert, um die Vereinsarbeit weiterhin aktiv mitzugestalten.

In der ersten Sitzung wählte der Vorstand folgende Mitglieder hinzu:

Pfarrer Dr. Eberhard Grötzinger

Meine letzte Pfarrstelle war an der Waldkirche Stuttgart, wo ich Gottesdienste für die Schüler der Nikolauspflege gestaltete und Ansprechpartner für blinde und sehbehinderte Gemeindeglieder im Stuttgarter Kirchenbezirk war. So kam ich auch zum EBSW.

Seit vielen Jahren bin ich zugewähltes Mitglied im Vorstand. Ich habe zusammen mit Frau Haag mehrere Adventsfreizeiten und auch Städtereisen geleitet.

Ursula Reitz

Ich bin 67 Jahre alt und verheiratet. Wir haben zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder und wohnen in Unterweissach. Von Beruf bin ich Krankenschwester. Ich lebe seit 5 Jahren im Ruhestand.

Während meiner Berufstätigkeit war ich in verschiedenen diakonischen Einrichtungen tätig, zunächst als Pflegedienstleitung und dann als Heimleitung, zuletzt 15 Jahre bei der Großheppacher Schwesternschaft. Ehrenamtlich bringe ich mich in Unterweissach bei den Landfrauen und in der Diakoniestation ein. Ich habe dort einen Besuchsdienst organisiert und die Mitarbeiterinnen geschult.

Ich bin gerne bereit, im Vorstand des EBSW das Amt der Schriftführerin zu übernehmen.

Zum Vorstand gehören ferner

Wenn Sie Wünsche, Anregungen oder auch Kritik zu den verschiedenen Angeboten des EBSW haben, können Sie sich gerne direkt an ein Mitglied des Vorstandes wenden. Der Kontakt kann über die Geschäftsstelle oder über die auf der Homepage veröffentlichten Kontaktadressen erfolgen.

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