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Übergänge und Stabwechsel im EBSW

Manfred Strecker verfasste das folgende launige Gedicht, dass beim Jahresfest von Achim Gäckle vorgetragen wurde.

Heut soll es gehen mal ums Beet.
Nein, nicht das etwa mit Salat;
was auf der Tagesordnung steht,
ist heute auch nicht mal Spinat.
Ums Alphabet soll's jetzt mal gehn,
dort wächst zwar meist nicht so viel Grün,
doch trotzdem kann man da auch sehn
etwas, das tut doch sehr schön blühn.

So fangen wir gleich vorne an
bei A wie Astern oder so.
Doch hier entdeckt recht wenig man,
und frau kann trotzdem werden froh.

Bei H wie Haag wächst etwas raus,
darum soll's jetzt hier erstmal gehn,
es grünt so grün im Backnanghaus,
wird reif zur Ernte, man kann's sehn.
Was lange währt, wird endlich gut,
und Freud herrscht bei uns allzumal.
Das macht uns wirklich frohgemut.
Denn fünfzehn war die große Zahl.
So lange blieb die Ingrid treu
bei unserem E-B-S-W.
Und jetzt wird manches völlig neu,
doch Licht im Tunnel ich schon seh.

Ja, Chancen bringt Veränderung
für alle, die beteiligt sind.
Denn neu wird doch auch gleich der Schwung,
was nicht nur ich recht spannend find.
Denn auch Frau Haag hat jetzt mehr Zeit,
und Ruhe wächst damit jetzt auch.
Sie ist von mancher Last befreit
und lebt jetzt mehr nach ihrem Bauch.
Nein, auch Herr Gäckle bringt Elan
ins Büro Backnang rein.
Ich hoff, dass viele besser dran:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.

Nach Haag folgt nun der Hahnenschrei;
man fragt sich: Was wird aus dem Chor?
Ist dort jetzt alles gleich vorbei?
Auch hier zeigt sich ein neues Tor.
Frau Schmückle waget den Versuch.
Wir wünschen ihr viel Glück dabei,
viel Segen und auch wenig Fluch
und große Freude vielerlei.

Die Hähne leben auf jetzt auch,
erholen sich vom vielen Krähn
und essen von dem Beet den Lauch;
ist besser wohl auch für die Zähn.
Wir danken ihnen für die Zeit,
die lange war und intensiv,
und wünschen euch: Seid jetzt bereit,
genießt das Leben, bleibt aktiv.

Und jetzt kommt noch zum guten Schluss
Frau Schuster, die auch lang dabei,
die schenkte Zeit im Überfluss
und hatte zwischendrin auch frei.
Noch freier wird für sie die Zeit
für Dinge, die sie gerne macht.
Ich sage ihr: „sein Sie bereit!“
und hoffe, dass sie fröhlich lacht.

Vermissen müssen wir eine Sekretärin nicht,
denn die Frau Glaser ist schon am Start.
Wir wünschen ihr viel Zuversicht
für ihre Arbeit, ihren Part.

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© 2014 by EBSW | Zuletzt geändert am: 26.11.2022